Ideen zur Umsetzung gegen den Rechtsruck in Friedberg werden beraten. Drei wichtige Maßnahmen werden vorgeschlagen:

1.    Zusammenarbeit mit der Bildungsinitiative

2.    Interkulturelle Veranstaltung

3.    Interkultureller Dialog

Mitglied Rima Savazian zufolge gewinnen rechts orientierte Parteien zunehmend an Stimmen. Daher bestehe ein Rechtsruck in Friedberg und man brauche Ideen, um gegen den Rechtsruck anzugehen. Diese Aussage wird von Uschi Knihs bestätigt. Über 20 % der Wähler stimmten für die AFD. Plakate von „Omas gegen Rechts“ wurden zerstört.

Stadtverordneter Rudi Mewes erhält Rederecht und berichtet, dass Aufkleber bei Veranstaltungen verteilt wurden. Er bittet um mehr Aufmerksamkeit und fordert, den Gefahren von Anfang an entgegenzuwirken.

Mitglied Shiva Adhikari bestätigt, dass der Rechtsruck zahlenmäßig zunimmt.

Vorsitzender Mehmet Turan fragt, ob die Verwaltung eine kontinuierliche Sprechstunde im Rathaus anbieten könne, bei der Migranten bei Ausgrenzung oder für Hilfestellungen präsent seien. Zum Beispiel könnte einmal pro Woche eine Sprechstunde angeboten werden.